Sonntag, 22. Mai 2016

{Gesehen} Residue Staffel 1

Wenn man mich nach ausgefallenen Serien fragt, so ist bestimmt Misfits und Utopia ein absolutes Must-See. Vor allem Utopia liebe ich und ich bin noch immer traurig, dass diese Serie nicht fortgesetzt wird.

Jetzt hat Alex Garcia Lopez - der Macher dieser beiden Serien - eine Neue erschaffen.  
Residue (dt. Ablagerung, Rest, Überbleibsel, Abfall) mit Natalia Tena (bekannt aus Game of Thones) und Iwan Rheon (aus Misfits und auch Game of Thones - hat ein britischer Schauspieler noch nicht bei Game of Thones mitgespielt?? :)) stellt eine Art fast schon apokalyptischen SiFi Thriller dar.


Zur Story:
Die Serie spielt in der Zukunft, allerdings in einer nahen Zukunft.
In der Silvesternacht werden 236 Menschen durch eine Explosion getötet (unter anderem die Tochter von Jamie Draven einen Polizisten). Die Fotografin Jennifer Preston die mit Levi Mathis zusammen ist, der für die Regierung (Pressesprecher) arbeitet, beobachtet diese Explosion von zuhause aus. Dummerweise ist durch die Explosion ein geheimes unterirdisches ABC-Waffenarsenal der British Army zerstört worden und Gegend um die Explosion wird wegen der Kontaminierung zur Quarantäne-Zone erklärt. Jennifer fotographiert gerne Menschen, möglichst in ihrem natürlichen Umfeld. Ihr fällt auf, dass sich die Menschen um sie herum verändern. Es ist eine Art schwarzer Rauch, der Besitz von den Menschen ergreift und sie zu Mördern oder Selbstmördern macht. Sie erzählt ihrem Freund Levi und dem Polizisten Jamie davon und glaubt das diese Veränderung durch die Quarantäne Zone auf die restliche Welt überschwappt, doch keiner scheint ihr recht zu glauben, dass es sich hier um eine Verschwörung handelt. Nach einem Streit zwischen Levi und Jennifer, macht sich Levi auf hinter das Geheimnis der Quarantäne Zone zu kommen. Jennifer folgt ihm...


Eigentlich ist das schon die ganze Story der ersten Staffel, zuviel will ich natürlich auch nicht verraten. Nicht viel und auch nicht sooo fesselnd wie beispielsweise Utopia. Dennoch scheint sich hier unter Alex Garcia Lopez wieder etwas großes zu entwickelt. Es sind nur drei Episoden und sie führen nur in die Story ein, weswegen man an diesem Punkt nicht wirklich viel über die Serie sagen kann.


Hier der Trailer von Polyband:



Die Bilder sind allerdings sehr erdrückend und fesselnd zugleich und erinnern tatsächlich an sowas wie Blade Runner trifft auf Akte X Stimmung. Die Bilder sind düster und fesselnd zugleich, so wie es nur Lopez hinkriegt, der auch die Verschwörungstheorien um die Regierung zu lieben scheint. Die Titelmusik geht direkt ins Ohr und musste sogleich bei iTunes runtergeladen werden. Alex Garcia Lopez dürfte hier wieder etwas einzigartiges schaffen und ich freue mich schon definitiv auf die nächste Staffel! Ich hoffe es dauert nicht mehr allzu lange!

Alles Liebe,



*Rezensionsexpemplar

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