Das Buch ist in zwei Teile unterteilt. Der erste Teil erzählt Geburtsgeschichten und der zweite Teil erklärt die Grundlagen der Geburt.
Naja, ich muss zugeben, dass ich den ersten Teil übersprungen habe, da ich persönlich mir nicht so gerne irgendwelche Geburtsgeschichten durchlese.
Kommen wir zuerst mal zu den negativen Dingen dieses Buches, was wirklich nicht viel ist.
Die schwarz-weiß Fotos waren auch aus den 70er-80er Jahren und sollten vielleicht auch mal aktualisiert werden. Auch bei manchen Beschreibungen hätten mir Bilder als visuelle Stütze besser gefallen, weil man sich sonst nur schwer etwas vorstellen kann.
Das Buch wurde von einer Hebamme aus Tennessee geschrieben, weshalb sie sehr oft von Farmgeburten spricht. Für mich die die Sicherheit eines Krankenhauses bevorzugt total unvorstellbar, aber zum Glück handhabt das ja jede anders.
Dadurch gibt es aber auch viele Tipps, wie man es doch noch zu einer natürlichen Geburt schaffen kann, zB. wenn das Kind sich nicht weiter bewegt oder das man eine Schwangere rütteln soll damit sie sich entspannt (dazu hätte ich gerne eine Bilderklärung gehabt). Auch hier gibt es allerlei Geschichten aus ihrem Leben mit verschiedenen gebärenden Frauen.
Ich muss zugeben, als in einem Kapitel die Geburt als "sexueller Akt" beschrieben wurde, ich nicht viel damit anfangen konnte. Auch die Geschichte dazu war sehr skurril und befremdlich! :D
Auch das man nicht gleich bei den ersten Wehen ins Krankenhaus fahren soll, sondern sich noch einmal ausruhen sollte, beschreibt sie. Bin mir nicht sicher ob ich da so ruhig bleiben kann, wenn ich mir unsicher bin.
Ansonsten wird natürlich auch diverse medizinische Vorgänge bei der Geburt eingegangen. Wie zB. das leider heutzutage kein Lachgas mehr verwendet wird, die PDA wird erklärt usw., was ich wirklich sehr interessant fand.
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Mittwoch, 12. Dezember 2018
Donnerstag, 6. Dezember 2018
{Schwangerschaft} Alles rund ums Wochenbett von Viresha J. Bloemeke
Wieder eine absolute Leseempfehlung für alle werdende Mamas und Papas!
Was ich an dem Buch toll finde, es ist wieder von einer Hebamme geschrieben und sie spricht am Anfang die werdenden Papas an. Den Vätern ist sogar ein eigenes Kapitel gewidmet.
Ich habe mir wieder vorher die Leseprobe auf randomhouse angesehen und mir da die Inhaltsangabe genau angesehen. Von daher hat es für mich schon gut ausgeschaut, aber das hatte ich ja auch schon bei anderen Büchern. Inhaltsangabe hört sich gut an und dann wars doch nicht so meins. Dies war bei dem Buch keineswegs der Fall.
Mir gefällt an dem Buch auch das farbige Design, was das ganze übersichtlicher macht und zudem sind die Bilder nicht aus dem Jahre Schnee sondern wirklich aktuell.
Die Bildererklärungen finde ich auch super, da man sich durch schriftliche Beschreibungen nicht immer alles so gut vorstellen kann. Überhaupt ist das Buch visuell wie auch informativ ein Gaumenschmaus. Viele Tipps die ich darin gelesen habe, habe ich bereits von einer Hebamme selbst gehört. Es sind auch Fragen und Antworten zusammengefasst, welche Mütter die ersten paar Tage nach der Geburt beschäftigen, nach den ersten Wochen und nach vier Wochen.
Auch die Wochenbettdepression wird behandelt! Körperliche Beschwerden nach der Geburt (auch hier wieder die ersten Wochen und ein paar Wochen später), Übungen für die Wochenbettzeit - wie zB. Beckenbodentraining usw. und verschiedene Gerichte im Wochenbett. Dazu gibt es noch ein riesiges Kapitel über den Milchfluss und das Stillen bzw. Abstilltipps.
Das Buch ist schön aufgebaut und befasst sich zum Schluss auch mit dem Thema, dass man ab jetzt auch Mutter und Vater sind und wie es mit der Partnerschaft weiter geht.
Beruhigung nach Mari Fries:
Die Babymassage (nach Reich) darf natürlich auch nicht fehlen. Ich finde es nett, dass es im Väterkapitel ist...
*Rezensionsexpemplar
Was ich an dem Buch toll finde, es ist wieder von einer Hebamme geschrieben und sie spricht am Anfang die werdenden Papas an. Den Vätern ist sogar ein eigenes Kapitel gewidmet.
Ich habe mir wieder vorher die Leseprobe auf randomhouse angesehen und mir da die Inhaltsangabe genau angesehen. Von daher hat es für mich schon gut ausgeschaut, aber das hatte ich ja auch schon bei anderen Büchern. Inhaltsangabe hört sich gut an und dann wars doch nicht so meins. Dies war bei dem Buch keineswegs der Fall.
Mir gefällt an dem Buch auch das farbige Design, was das ganze übersichtlicher macht und zudem sind die Bilder nicht aus dem Jahre Schnee sondern wirklich aktuell.
Die Bildererklärungen finde ich auch super, da man sich durch schriftliche Beschreibungen nicht immer alles so gut vorstellen kann. Überhaupt ist das Buch visuell wie auch informativ ein Gaumenschmaus. Viele Tipps die ich darin gelesen habe, habe ich bereits von einer Hebamme selbst gehört. Es sind auch Fragen und Antworten zusammengefasst, welche Mütter die ersten paar Tage nach der Geburt beschäftigen, nach den ersten Wochen und nach vier Wochen.
Auch die Wochenbettdepression wird behandelt! Körperliche Beschwerden nach der Geburt (auch hier wieder die ersten Wochen und ein paar Wochen später), Übungen für die Wochenbettzeit - wie zB. Beckenbodentraining usw. und verschiedene Gerichte im Wochenbett. Dazu gibt es noch ein riesiges Kapitel über den Milchfluss und das Stillen bzw. Abstilltipps.
Das Buch ist schön aufgebaut und befasst sich zum Schluss auch mit dem Thema, dass man ab jetzt auch Mutter und Vater sind und wie es mit der Partnerschaft weiter geht.
Beruhigung nach Mari Fries:
Die Babymassage (nach Reich) darf natürlich auch nicht fehlen. Ich finde es nett, dass es im Väterkapitel ist...
Dienstag, 4. Dezember 2018
{Schwangerschaft} Bauchpflege
Ich habe schon sehr zeitig damit angefangen den Bauch einzucremen. Schon nach ein paar Wochen oder nach einem Monat der Schwangerschaft.
Ob man Streifen bekommt hat natürlich mehrere Faktoren. Veranlagung ist wohl auch einer davon. Dennoch kann man vieles tun, damit die Hautelastizität erhalten und geschmeidig bleibt.
Prävention ist da wohl alles. Sollte es dennoch reißen, so hat man wenigstens alles gemacht.
Ich pflege genau zweimal am Tag meinen Bauch.
Morgens creme ich meist selbst meinen Bauch mit einer Körpercreme (derzeit M.Asam Sheabutter Macadamia) ein, da ich ja dann einen Pulli anziehe und es dann ja nicht zu ölig sein soll.
Die Körpercreme sollte schnell einziehen und gut duften. Ich versuche es ordentlich an den Seiten und auch den Unterbauch ordentlich einzucremen, auch wenn ich da ohne Spiegel nix mehr sehe.
Abends ölt den Bauch mein Freund ein. Es ist wirklich toll solche Rituale zu haben und er singt dem kleinen Dude auch ein gute Nacht Lied während er den Bauch mit Lavendelöl massiert.
Das Weleda Lavendelöl ist gerade für den Abend richtig toll und erleichtert das Einschlafen. Das Weleda Schwangerschafts-Pflegeöl habe ich jetzt noch nicht so lange, mag aber den zarten Duft auch wirklich sehr gerne. Zudem handelt es sich bei Weleda auch um Naturkosmetik, was sowieso das beste ist. Den neuen Pumpspender finden wir beide super, da man es so viel besser dosieren kann und mein Freund nicht mehr so viel Öl erwischt wie mit den alten Flaschen.
Besonders oft habe ich das Weleda Calendula Pflegeöl noch nicht benutzt, denn eigentlich ist es fürs Baby. Dennoch werde ich es am Ende meiner Schwangerschaft öfters für den Bauch verwenden, da es Parfümfrei ist und das Baby bei der Geburt ja den Geruch der Mutter einatmen soll und nicht parfümiertes Öl. Mein Freund kann dann auch gleich die Babymassage mit diesem Öl übernehmen und deshalb wird es wohl mit in die Kliniktasche wandern.
*PR-Sample
Ob man Streifen bekommt hat natürlich mehrere Faktoren. Veranlagung ist wohl auch einer davon. Dennoch kann man vieles tun, damit die Hautelastizität erhalten und geschmeidig bleibt.
Prävention ist da wohl alles. Sollte es dennoch reißen, so hat man wenigstens alles gemacht.
Ich pflege genau zweimal am Tag meinen Bauch.
Morgens creme ich meist selbst meinen Bauch mit einer Körpercreme (derzeit M.Asam Sheabutter Macadamia) ein, da ich ja dann einen Pulli anziehe und es dann ja nicht zu ölig sein soll.
Die Körpercreme sollte schnell einziehen und gut duften. Ich versuche es ordentlich an den Seiten und auch den Unterbauch ordentlich einzucremen, auch wenn ich da ohne Spiegel nix mehr sehe.
Abends ölt den Bauch mein Freund ein. Es ist wirklich toll solche Rituale zu haben und er singt dem kleinen Dude auch ein gute Nacht Lied während er den Bauch mit Lavendelöl massiert.
Das Weleda Lavendelöl ist gerade für den Abend richtig toll und erleichtert das Einschlafen. Das Weleda Schwangerschafts-Pflegeöl habe ich jetzt noch nicht so lange, mag aber den zarten Duft auch wirklich sehr gerne. Zudem handelt es sich bei Weleda auch um Naturkosmetik, was sowieso das beste ist. Den neuen Pumpspender finden wir beide super, da man es so viel besser dosieren kann und mein Freund nicht mehr so viel Öl erwischt wie mit den alten Flaschen.
Besonders oft habe ich das Weleda Calendula Pflegeöl noch nicht benutzt, denn eigentlich ist es fürs Baby. Dennoch werde ich es am Ende meiner Schwangerschaft öfters für den Bauch verwenden, da es Parfümfrei ist und das Baby bei der Geburt ja den Geruch der Mutter einatmen soll und nicht parfümiertes Öl. Mein Freund kann dann auch gleich die Babymassage mit diesem Öl übernehmen und deshalb wird es wohl mit in die Kliniktasche wandern.
*PR-Sample
Samstag, 24. November 2018
{Schwangerschaft} Schwangerschaft von Silvia Höfer
Dieses Buch hat mir so richtig gut gefallen. Es wurde von einer Hebamme geschrieben, die selbst schon Enkelkinder hat.
Die Erfahrungswerte fließen wirklich direkt in das Buch ein und ich wünschte, ich hätte dieses Buch schon früher gehabt.
Wirklich essentielle Fragen zB. bezüglich Toxoplasmose usw. werden beantwortet, wie auch anscheinend triviale Fragen wie zB. muss ich mich vor der Geburt rasieren.
Das Buch ist in 4x10 Wochen unterteilt. Leider bin ich schon im letzten Trimester und nur das letzte Kapitel war für mich interessant. Aber da es unter 160 Seiten hat und sehr übersichtlich ist, hab ich alles in einem Tag gelesen. Es gibt auch Tipps extra für den Partner bzw. die Partnerin und vieles ist mit einem lachenden Auge geschrieben.
Tolle Tipps, wenn es mal wieder länger dauert und die Geburt auf sich warten lässt hat Silvia Höfer auch bereit.
Besonders toll fand ich auch die Tipps bzw To-do-Listen in den einzelenen Wochen bezüglich des Starterpakets. Also was brauche ich alles fürs Baby? Sie drückt einem nicht möglichst viele Produkte aufs Auge sondern meint, dass man sich vieles wirklich sparen kann. Statt einer Babywanne sollte man zB. einfach mal mit dem Baby baden, da dies auch das Bonding fördert. Vermeidet auch das ganze Plastik!
Auch die To-do-Liste für die letzten 10 Wochen war toll. Da wir uns ernsthaft gefragt haben, was in so eine Kliniktasche kommt. Von trockenen Lippen und kalten Füßen habe ich schon gehört und deshalb standen auch Lippenbalsam wie Kuschelsöckchen auf meiner Liste, aber an einen Gesichtsspray für Gesicht und Nacken hätte ich zB. nicht gedacht.
Auch Tipps was zu machen ist, wenn das Baby in Schädellage oder Beckenlage kommt gibt es. Also Schädellage ist ja eh super, da sich das Baby schon auf die Geburt einstellt. Damit das Baby auch da bleibt sollte man möglichst nicht die Knie höher als das Becken lagern. Ich habe immer gerne die Füße hoch genommen und versuche dies nun zu vermeiden, damit sich der Kleine nicht doch noch in eine falsche Lage dreht.
Um die Beckenlage doch noch in eine Schädellage zu verwandeln gibt es auch mehrere hilfreiche Tipps.
Alles in allem finde ich das Buch wirklich brilliant. Es ist nicht super ausführlich, beantwortet aber die wichtigsten Fragen rund um die Schwangerschaft und teilweise über die Geburt.
Die Autorin bringt auch ein Buch "Geburt" raus, allerdings erst so spät, dass es für mich nicht mehr wichtig sein wird. Schade! Wobei die Themen Stillen und Wochenbett bestimmt auch darin behandelt werden und mich interessieren.
*Rezensionsexemplar
Die Erfahrungswerte fließen wirklich direkt in das Buch ein und ich wünschte, ich hätte dieses Buch schon früher gehabt.
Wirklich essentielle Fragen zB. bezüglich Toxoplasmose usw. werden beantwortet, wie auch anscheinend triviale Fragen wie zB. muss ich mich vor der Geburt rasieren.
Das Buch ist in 4x10 Wochen unterteilt. Leider bin ich schon im letzten Trimester und nur das letzte Kapitel war für mich interessant. Aber da es unter 160 Seiten hat und sehr übersichtlich ist, hab ich alles in einem Tag gelesen. Es gibt auch Tipps extra für den Partner bzw. die Partnerin und vieles ist mit einem lachenden Auge geschrieben.
Tolle Tipps, wenn es mal wieder länger dauert und die Geburt auf sich warten lässt hat Silvia Höfer auch bereit.
Besonders toll fand ich auch die Tipps bzw To-do-Listen in den einzelenen Wochen bezüglich des Starterpakets. Also was brauche ich alles fürs Baby? Sie drückt einem nicht möglichst viele Produkte aufs Auge sondern meint, dass man sich vieles wirklich sparen kann. Statt einer Babywanne sollte man zB. einfach mal mit dem Baby baden, da dies auch das Bonding fördert. Vermeidet auch das ganze Plastik!
Auch die To-do-Liste für die letzten 10 Wochen war toll. Da wir uns ernsthaft gefragt haben, was in so eine Kliniktasche kommt. Von trockenen Lippen und kalten Füßen habe ich schon gehört und deshalb standen auch Lippenbalsam wie Kuschelsöckchen auf meiner Liste, aber an einen Gesichtsspray für Gesicht und Nacken hätte ich zB. nicht gedacht.
Auch Tipps was zu machen ist, wenn das Baby in Schädellage oder Beckenlage kommt gibt es. Also Schädellage ist ja eh super, da sich das Baby schon auf die Geburt einstellt. Damit das Baby auch da bleibt sollte man möglichst nicht die Knie höher als das Becken lagern. Ich habe immer gerne die Füße hoch genommen und versuche dies nun zu vermeiden, damit sich der Kleine nicht doch noch in eine falsche Lage dreht.
Um die Beckenlage doch noch in eine Schädellage zu verwandeln gibt es auch mehrere hilfreiche Tipps.
Alles in allem finde ich das Buch wirklich brilliant. Es ist nicht super ausführlich, beantwortet aber die wichtigsten Fragen rund um die Schwangerschaft und teilweise über die Geburt.
Die Autorin bringt auch ein Buch "Geburt" raus, allerdings erst so spät, dass es für mich nicht mehr wichtig sein wird. Schade! Wobei die Themen Stillen und Wochenbett bestimmt auch darin behandelt werden und mich interessieren.
*Rezensionsexemplar
Mittwoch, 14. November 2018
{Baby} Baby Basics von Diana Schwarz und Frauke Ludwig
Klar als gute Mama muss man sich auch informieren und allerlei Ratgeber lesen, da man ja nix falsch machen möchte. Richtig? Falsch!
Wir alle werden einmal was falsch machen, da der perfekte Mensch ja keinen Sinn macht. Bevor es zu philosophisch wird, gehen wir lieber zu Baby Basics, welches im Kösel Verlag erschienen ist.
Mich hat an dem Buch erstmal die Inhaltsangabe total angesprochen. Ihr könnt sie hier mit Klick auf das Cover einsehen und erhaltet eine kleine Leseprobe.
Zuerst mal zu den Pros:
Es kann wirklich als toller erster Blick auf die wichtigsten Fragen rund ums Baby. Klar, es ist nicht die allwissende Müllhalde und es gibt bestimmt noch mehr Fragen, welche bei seinem Baby aufkommen werden, aber es ist ein umfangreicher "Rundumschlag" in Sachen "how to baby?".
Das Kaptiel über Babytragen ist auch ordentlich ausführlich. Hier wurden wirklich auch meine Fragen beantwortet. Ein Tragebild, wo die Beinchen des Babys sein sollten, wäre noch hilfreich gewesen. Aber man kann da echt nicht meckern. Klar, die zwei Autorinnen haben auch eine Trageschule in Hamburg, also kennen sie sich hier perfekt aus. Es wird auch wirklich sehr oft betont, dass man eine Trageschule besuchen sollte. Einiges an diesem Kapitel hat mir aber auch nicht so gut gefallen, aber dazu später mehr.
Das Kapitel Rund ums Stillen und über die Beikost waren auch sehr umfangreich und haben mir gut gefallen.
Kommen wir mal zu den Cons:
Eigentlich sind die Autorinnen ja gegen Stimatisierung und nach jedem Kaptel gibt es den "Experten-Bullshit" indem sie sich über verschiedene Aussagen von sogenannter Experten auslassen...
Ich fand gerade diese Einlagen wirklich gut, da man sowas ja nicht nur als Mutter kennt. Nein, es gibt immer welche die alles besser wissen....oder es zumindest glauben.
Dummerweise stereotypisieren die Autorinnen auch selbst, was mir persönlich und meinen Partner etwas sauer aufstößt.
Zum Thema Kaiserschnitt und Bonding danach beim Papa schreibt man: "Der Papa wird sich vermutlich so sehr in sein Baby verlieben, dass er ab diesem Moment liebevoller mit ihm agiert."
Mein Freund hätte das Buch am liebsten in die Ecke geschmissen, als er das las.
Ja, gerade wir Frauen und Feministinnen sollten es kennen und das ständige Schubladendenken will keiner. Nein, Sisters! Nicht alle Männer sind gleich. Mein Freund redet mit dem Kleinen in meinem Bauch öfters als ich. Nach sieben Invitro-Vollversuchen braucht er sich nicht erst in den Kleinen verlieben, er ist es schon. Er heult bei jedem Ultraschall mehr als ich und kaum bewegt sich der Kleine, lässt er alles liegen und legt die Hand auf meinen Bauch! Er ölt jeden Tag am Abend meinen Bauch ein und fragt mich ob ich glaube, dass es dem Kleinen gefällt. Vielleicht ist er auch die Ausnahme und alle anderen Papas sind Idioten. Upppps Stereotypisierung!
Vielleicht sind wir aber auch wegen unserer Kinderwunsch-Geschichte empfindlicher was solche Aussagen angeht.
Beim Stillen gab es wieder sowas. Das Papa und Mama in Konkurrenz stehen und Väter dann schnell der "Brust die Schuld" geben, wenn sich das Baby bei der Mama schneller beruhigt.
Wasn das für ein Blödsinn? Sorry, aber es ist ganz klar, dass ich zB. die Bewegungen in meinem Bauch anders wahrnehme als mein Partner, welcher nur die Hand auflegen kann. Dadurch stehen wir ja nicht in einem Konkurrenzkampf. Nur weil die Erfahrung eine andere ist, ist sie ja nicht weniger wert. Sicher, der Kleine ist 24/7 in meinem Bauch und nicht bei meinem Partner, aber das ist er mir doch nicht neidig.
Also Stillneid bei Männern und Penisneid bei Frauen? Nöö, danke Sigmund!
Ja, die zwei Autorinnen sind absolut für das Tragen der Babies. Sie haben ja auch eine Trageschule in Hamburg, wie bereits erwähnt und auch ein ganzes Kapitel über Tragen, welches wirklich super ist und einem die Angst nimmt etwas falsch zu machen. Demensprechend knapp fällt das Unterkapitel über den Kinderwagen aus. Ich mein "Lagerung im Kinderwagen" sagt ja wohl schon alles aus...
Und möchte ein Baby mal nicht getragen werden, dann bekommt man noch die häufigsten Gründe warum das so ist. Einer davon "Die Mama will eigentlich nicht tragen und das Baby merkt das."
Ja, ich bin auch eine von diesen Kinderwagen Rabenmüttern. Nein, ernsthaft. Ich will es meiner Mutter nicht zumuten, meinen Sohn durch den Park zu tragen. Erstens hat sie ohnehin schon Probleme mit dem Rücken und zweitens will ich nicht, dass sie stolpert und mit meinem Sohn hinfällt.
Nein, ich bin nicht tragefaul. Ich wollte mein Kind so oft es geht, wirklich in der Trage bei mir haben. Es erleichtert bestimmt auch das Leben daheim um zu kochen, Geschirr abzuwaschen. Ich hab mir auch überlegt, wenn ich allein unterwegs bin und mal pinkeln muss, dann kann ich den Kinderwagen ja auch nicht mitnehmen und da wäre eine Babytrage sicher angenehmer. Schon alleine weil er ein Winterkind wird und er am Körper mehr Wärme abkriegt möchte ich ihn tragen, aber manchmal geht das Tragen halt einfach nicht. Dennoch würde ich nie Mütter vorweg verurteilen, weil sie ihr Kind im Kinderwagen "lagern".
Immerhin räumen die Autorinnen am Ende des Kapitels ein, dass es wirklich bequemer ist mit einem Kinderwagen einkaufen zu gehen.
Was mich dahingehend wieder etwas besänftigt.
Fazit:
Seid ihr euch unsicher bezüglich der richtigen Trage, Schlaf des Babys, Stillen und Beikost, so ist das bestimmt das richtige Buch für euch. Man wird kein Buch finden mit dem man absolut konform geht und das soll man auch nicht. Kritisch bleiben ist bestimmt nicht schlecht und man kann sich Tipps und Ratschläge ja anhören. Ob man die dann 1:1 umsetzt bleibt ja jedem selbst überlassen.Nicht alle Babies sind gleich, genausowenig wie ihre Mütter.
Wir alle werden einmal was falsch machen, da der perfekte Mensch ja keinen Sinn macht. Bevor es zu philosophisch wird, gehen wir lieber zu Baby Basics, welches im Kösel Verlag erschienen ist.
Mich hat an dem Buch erstmal die Inhaltsangabe total angesprochen. Ihr könnt sie hier mit Klick auf das Cover einsehen und erhaltet eine kleine Leseprobe.
Zuerst mal zu den Pros:
Es kann wirklich als toller erster Blick auf die wichtigsten Fragen rund ums Baby. Klar, es ist nicht die allwissende Müllhalde und es gibt bestimmt noch mehr Fragen, welche bei seinem Baby aufkommen werden, aber es ist ein umfangreicher "Rundumschlag" in Sachen "how to baby?".
Das Kaptiel über Babytragen ist auch ordentlich ausführlich. Hier wurden wirklich auch meine Fragen beantwortet. Ein Tragebild, wo die Beinchen des Babys sein sollten, wäre noch hilfreich gewesen. Aber man kann da echt nicht meckern. Klar, die zwei Autorinnen haben auch eine Trageschule in Hamburg, also kennen sie sich hier perfekt aus. Es wird auch wirklich sehr oft betont, dass man eine Trageschule besuchen sollte. Einiges an diesem Kapitel hat mir aber auch nicht so gut gefallen, aber dazu später mehr.
Das Kapitel Rund ums Stillen und über die Beikost waren auch sehr umfangreich und haben mir gut gefallen.
Kommen wir mal zu den Cons:
Eigentlich sind die Autorinnen ja gegen Stimatisierung und nach jedem Kaptel gibt es den "Experten-Bullshit" indem sie sich über verschiedene Aussagen von sogenannter Experten auslassen...
Ich fand gerade diese Einlagen wirklich gut, da man sowas ja nicht nur als Mutter kennt. Nein, es gibt immer welche die alles besser wissen....oder es zumindest glauben.
Dummerweise stereotypisieren die Autorinnen auch selbst, was mir persönlich und meinen Partner etwas sauer aufstößt.
Zum Thema Kaiserschnitt und Bonding danach beim Papa schreibt man: "Der Papa wird sich vermutlich so sehr in sein Baby verlieben, dass er ab diesem Moment liebevoller mit ihm agiert."
Mein Freund hätte das Buch am liebsten in die Ecke geschmissen, als er das las.
Ja, gerade wir Frauen und Feministinnen sollten es kennen und das ständige Schubladendenken will keiner. Nein, Sisters! Nicht alle Männer sind gleich. Mein Freund redet mit dem Kleinen in meinem Bauch öfters als ich. Nach sieben Invitro-Vollversuchen braucht er sich nicht erst in den Kleinen verlieben, er ist es schon. Er heult bei jedem Ultraschall mehr als ich und kaum bewegt sich der Kleine, lässt er alles liegen und legt die Hand auf meinen Bauch! Er ölt jeden Tag am Abend meinen Bauch ein und fragt mich ob ich glaube, dass es dem Kleinen gefällt. Vielleicht ist er auch die Ausnahme und alle anderen Papas sind Idioten. Upppps Stereotypisierung!
Vielleicht sind wir aber auch wegen unserer Kinderwunsch-Geschichte empfindlicher was solche Aussagen angeht.
Beim Stillen gab es wieder sowas. Das Papa und Mama in Konkurrenz stehen und Väter dann schnell der "Brust die Schuld" geben, wenn sich das Baby bei der Mama schneller beruhigt.
Wasn das für ein Blödsinn? Sorry, aber es ist ganz klar, dass ich zB. die Bewegungen in meinem Bauch anders wahrnehme als mein Partner, welcher nur die Hand auflegen kann. Dadurch stehen wir ja nicht in einem Konkurrenzkampf. Nur weil die Erfahrung eine andere ist, ist sie ja nicht weniger wert. Sicher, der Kleine ist 24/7 in meinem Bauch und nicht bei meinem Partner, aber das ist er mir doch nicht neidig.
Also Stillneid bei Männern und Penisneid bei Frauen? Nöö, danke Sigmund!
Ja, die zwei Autorinnen sind absolut für das Tragen der Babies. Sie haben ja auch eine Trageschule in Hamburg, wie bereits erwähnt und auch ein ganzes Kapitel über Tragen, welches wirklich super ist und einem die Angst nimmt etwas falsch zu machen. Demensprechend knapp fällt das Unterkapitel über den Kinderwagen aus. Ich mein "Lagerung im Kinderwagen" sagt ja wohl schon alles aus...
Und möchte ein Baby mal nicht getragen werden, dann bekommt man noch die häufigsten Gründe warum das so ist. Einer davon "Die Mama will eigentlich nicht tragen und das Baby merkt das."
Ja, ich bin auch eine von diesen Kinderwagen Rabenmüttern. Nein, ernsthaft. Ich will es meiner Mutter nicht zumuten, meinen Sohn durch den Park zu tragen. Erstens hat sie ohnehin schon Probleme mit dem Rücken und zweitens will ich nicht, dass sie stolpert und mit meinem Sohn hinfällt.
Nein, ich bin nicht tragefaul. Ich wollte mein Kind so oft es geht, wirklich in der Trage bei mir haben. Es erleichtert bestimmt auch das Leben daheim um zu kochen, Geschirr abzuwaschen. Ich hab mir auch überlegt, wenn ich allein unterwegs bin und mal pinkeln muss, dann kann ich den Kinderwagen ja auch nicht mitnehmen und da wäre eine Babytrage sicher angenehmer. Schon alleine weil er ein Winterkind wird und er am Körper mehr Wärme abkriegt möchte ich ihn tragen, aber manchmal geht das Tragen halt einfach nicht. Dennoch würde ich nie Mütter vorweg verurteilen, weil sie ihr Kind im Kinderwagen "lagern".
Immerhin räumen die Autorinnen am Ende des Kapitels ein, dass es wirklich bequemer ist mit einem Kinderwagen einkaufen zu gehen.
Was mich dahingehend wieder etwas besänftigt.
Fazit:
Seid ihr euch unsicher bezüglich der richtigen Trage, Schlaf des Babys, Stillen und Beikost, so ist das bestimmt das richtige Buch für euch. Man wird kein Buch finden mit dem man absolut konform geht und das soll man auch nicht. Kritisch bleiben ist bestimmt nicht schlecht und man kann sich Tipps und Ratschläge ja anhören. Ob man die dann 1:1 umsetzt bleibt ja jedem selbst überlassen.Nicht alle Babies sind gleich, genausowenig wie ihre Mütter.
Freitag, 30. Mai 2014
{Review} Bi-Oil das Allzweck-Wundermittel
Von Bi-Oil hab ich ja schon viel gutes gehört. Wieder mal von meiner Mama, die es während der Schwangerschaft verwendet hat um Dehnungsstreifen vorzubeugen, bzw. bereits entstandene Dehnungsstreifen fast verschwinden zu lassen. Dazu kann ich nichts sagen, da ich noch nie eine Schwangerschaft oder starke Gewichtsreduktion durchmachen musste.
Aber nicht nur während der Schwangerschaft hilft das Öl. Ich verwende es nun schon seit über einer Woche (fast zwei Wochen) und bin jetzt schon überzeugt davon.
Hier erfahrt ihr warum:
Ich habe beispielsweise sehr empfindliche Haut auf meinen Händen die auf Wetterumschwünge reagiert und zusätzlich, wenn ich sie sehr oft wasche, sehr trocken wird. Ist eine Art Dermatitis und ich habe es seit meinen Auslandsjahr in Japan. Jetzt wo es langsam wieder wärmer wird, war es wieder auf dem Handrücken der beiden Hände da. Ich hab jetzt über eine Woche mindestens zweimal täglich, aber oft einfach nach dem Händewaschen ein paar Tropfen des Bi-Oil aufgetragen und am Handrücken einmassiert. Zusätzlich hab ich auch meine kleine Narbe am Handrücken damit behandelt. Die Dermatitis ist fast vollständig weg und wurde auf einen kleineren Fleck reduziert der hoffentlich auch bald Geschichte ist. In Japan wurde dies mit Kortison behandelt, was ja nicht so super ist, aber sehr schnell geholfen hat.
Die kleine Narbe auf dem Handrücken ist auch etwas leichter geworden, laut Bi-Oil sollte man das Öl aber 3 Monate für die Narben verwenden (schätze mal das ist auch von der Tiefe der Narbe abhängig, meine ist zum Glück nur sehr oberflächlich).
Ich verwende das Öl weiters zum:
Dank PurCellin Oil zieht es sehr schnell ein und duftet gut dank Ringelblumenextrakt, Lavendelöl, Rosmarinöl und Öl der römischen Kamille sehr gut. Wenn er nach ein paar Minuten etwas verflogen ist, finde ich ihn allerdings noch viel angenehmer.
Fazit:
Ich finde vor allem toll, dass man das Öl so vielseitig einsetzten kann und es wirklich sehr gut einzieht und keinen Fettfilm hinterlässt. Ich finde auch super, dass man schon nach einer Woche erste Erfolge sehen kann (vorausgesetzt die Narbe ist nicht so tief oder die Dermatitis ist nicht so stark). Es ist zudem super ergiebig. Man sieht am Fläschchen fast nicht, dass ich es nun schon seit fast zwei Wochen auf mehreren Körperstellen und mehrmals täglich verwende. Weiters läßt sich auf der Haut wunderbar verteilen.
Den Geruch mag ich zwar gerne, finde ihn aber angenehmer, nachdem er etwas verflogen ist und nur noch zart zu erschnuppern ist.
Alles Liebe, Bine
PR-Sample. Die Meinung ist meine.
Aber nicht nur während der Schwangerschaft hilft das Öl. Ich verwende es nun schon seit über einer Woche (fast zwei Wochen) und bin jetzt schon überzeugt davon.
Hier erfahrt ihr warum:
Ich habe beispielsweise sehr empfindliche Haut auf meinen Händen die auf Wetterumschwünge reagiert und zusätzlich, wenn ich sie sehr oft wasche, sehr trocken wird. Ist eine Art Dermatitis und ich habe es seit meinen Auslandsjahr in Japan. Jetzt wo es langsam wieder wärmer wird, war es wieder auf dem Handrücken der beiden Hände da. Ich hab jetzt über eine Woche mindestens zweimal täglich, aber oft einfach nach dem Händewaschen ein paar Tropfen des Bi-Oil aufgetragen und am Handrücken einmassiert. Zusätzlich hab ich auch meine kleine Narbe am Handrücken damit behandelt. Die Dermatitis ist fast vollständig weg und wurde auf einen kleineren Fleck reduziert der hoffentlich auch bald Geschichte ist. In Japan wurde dies mit Kortison behandelt, was ja nicht so super ist, aber sehr schnell geholfen hat.
Die kleine Narbe auf dem Handrücken ist auch etwas leichter geworden, laut Bi-Oil sollte man das Öl aber 3 Monate für die Narben verwenden (schätze mal das ist auch von der Tiefe der Narbe abhängig, meine ist zum Glück nur sehr oberflächlich).
Ich verwende das Öl weiters zum:
- Abschminken des Augenmake-ups (zusätzlich wird auch gleich die dünne Haut um die Augen gepflegt)
- Als Badezusatz (ein paar wenige Tropfen) nach dem Laufen, entspannt das warme Bad die Muskeln und gleichzeitig pflegt es die Haut
- Vorm Schlafengehen auf die Nagelhaut reiben
- lindert sofort Sonnenbrand (hatte ich leider auch mal, als die Sonne da war ;))
- nach dem Haarewaschen, etwas Öl in die feuchten Haarspitzen einarbeiten
- bei (Sonnen-)Pickelchen auf dem Dekolleté (die waren nach ca. 5 Tagen bei 2xiger Anwendung pro Tag, also morgens und abends, weg)
- Trockene Stellen, wie Ellbogen und Knie, werden nach ein paar Tagen streichelzart
Dank PurCellin Oil zieht es sehr schnell ein und duftet gut dank Ringelblumenextrakt, Lavendelöl, Rosmarinöl und Öl der römischen Kamille sehr gut. Wenn er nach ein paar Minuten etwas verflogen ist, finde ich ihn allerdings noch viel angenehmer.
Fazit:
Ich finde vor allem toll, dass man das Öl so vielseitig einsetzten kann und es wirklich sehr gut einzieht und keinen Fettfilm hinterlässt. Ich finde auch super, dass man schon nach einer Woche erste Erfolge sehen kann (vorausgesetzt die Narbe ist nicht so tief oder die Dermatitis ist nicht so stark). Es ist zudem super ergiebig. Man sieht am Fläschchen fast nicht, dass ich es nun schon seit fast zwei Wochen auf mehreren Körperstellen und mehrmals täglich verwende. Weiters läßt sich auf der Haut wunderbar verteilen.
Den Geruch mag ich zwar gerne, finde ihn aber angenehmer, nachdem er etwas verflogen ist und nur noch zart zu erschnuppern ist.
Alles Liebe, Bine
PR-Sample. Die Meinung ist meine.
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