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Montag, 14. Januar 2019

{Baby} Traumgeburt oder Geburtstrauma?

Als ich am 26.12.2018 aufwachte, war ich naß im Schritt. Mist, dachte ich mir, dass wird doch kein Blasensprung sein. Termin der Geburt war doch der 9.1.2019 und da es mein erstes Kind war, sollte es doch bestimmt noch länger dauern.

Naja, das es keine "normale Geburt" werden wird, war mir da schon mal klar. Aber gut, ich war aufgeregt, dass unser kleiner Dude jetzt schon kommen will.
Mit Schüttelfrost hab ich meinen Freund um mein Handy gebeten (der schon etwas nervös hin und her gerannt ist) und mal die Rettung angerufen.
Ja, das hört sich nach einen Blasensprung an und ich sollte nicht mehr aufstehen sondern liegen bleiben.
Mist, gerade jetzt musste ich ganz dringend Pipi...
Es hat nicht lange gedauert, da kam auch schon der Samariter Bund an und ich durfte mich in einen Rollstuhl setzten und wurde im Pyjama abtransportiert.
Mein Freund hinter mir mit der Kliniktasche, fragte nett ob er denn auch mitfahren dürfte? :)
Klar, kommt er mit, wenn der Kleine heute auf die Welt will brauch ich meinen Mann an der Seite, dachte ich bei mir. Tja, dachte ich...


Also los mit Blaulicht (scheint bei Blasensprung Vorschrift zu sein) und ab ins Spital.
Dort angekommen schließt mich eine Hebamme ans CTG an und ich meine, dass ich leider keine Wehen habe. Schon zieht sie sich die Handschuhe an und untersucht meinen Muttermund, während ein neuer Schwall Fruchtwasser rausfließt. Der ist leider gar nicht offen...

Mist, denk ich mir. Man behält mich im Krankenhaus schickt aber meinen Freund heim. Ich bitte im Krankenbett noch um eine Unterlage, da ich das Fruchtwasser ja nicht kontrollieren kann und das Bett schon etwas nass ist. Ich bekomme eine inklusive einer neuen Einlage für zwischen die Beine.

Dann folgen zwei Tage unregelmäßige Wehen bis man sich endlich entschließt die Geburt mittels Vaginalgel einzuleiten. Nichts tut sich und ich bitte eine Hebamme um Alternativmaßnahmen. Sie gibt mir eine Zimtölmischung zum Einreiben auf den Oberbauch und setzt mir zwei Akupunkturnadeln.
 Als das noch immer nicht hilft, wird noch einmal mit einem Gel nachgebessert und dann am 28.12.2018 geht es um 0:05 Uhr los, als meine Wehen in immer kürzeren Abständen kommen.
Ich schreibe in der ganzen Zeit Wehenprotokoll und nerve damit schon die Hebammen. Die meinen ich soll nämlich besser schlafen und nicht ständig alles aufschreiben, da sie eh mein CTG überwachen... Das meinte wohl meine Psychologin mit "Kontrollfreak"...

Ich kann es nicht mehr erwarten und drücke das erste Mal auf den Knopf für die Schwester. Leicht genervt erscheint eine im Zimmer. Da ich meine Bettgenossinnen schon mit meinen tiefen Yoga-AAAAh Schreien wach halte, willigt sie wohl ein mal meinen Muttermund zu untersuchen. 10 cm braucht man ja um ein Kind auf die Welt zu bringen.
Die Hebamme sieht mich erstaunt an und meint, wir sind bei 8cm. Heureka denk ich mir, ja ich sags euch ja, dass die Wehen in kürzeren Abständen kommen, wollte mir ja keiner glauben.
Also gut, rufen Sie ihren Mann an, meint sie. Yepp, ich schnapp mir mein Handy und rufe Andi an während sie mich in den Kreißsaal schieben. Endlich geht es los....denk ich..


Mein Freund nimmt sofort ab und ruft dann meinen Papa an, der mit ihm fahren soll um dann das Auto nach Hause zu fahren.
Im Kreißsaal wird nochmal mein Muttermund von der Hebamme untersucht die mich übernimmt. Ich spaße noch, dass sie jetzt nicht sagen soll es ist erst ein Zentimeter. Nein, meint sie, aber es sind nur 2cm. What??? Ernsthaft? Mist, was ist mit den Wehen im 5 Min. Abständen?
Dann brauch ich mein Handy um meinen Freund anzurufen, dass er doch nicht kommen soll. Nein, meint die Hebamme... das Baby kommt auf jeden Fall HEUTE...
Da kommt auch schon mein Freund an... gebeamt?
Ich bekomme einen Einlauf und soll danach duschen gehen. Mein Freund hilft mir wo er kann, doch die Schmerzen nehmen kann er mir nicht. Nach zwei Tagen Wehen bin ich auch schon ganz schön fertig und eigentlich hätte ich gerne mal geschlafen. Dummerweise mussten ja manche im Zimmer unbedingt die Tage davor ihren Mann oder ein anderes Familenmitglied (?) um 0:00h und 1:00h früh anrufen und das dann auch noch mittels Freisprecheinrichtung... Yes, culture shock here I come!

Als die Hebamme mich fragt, ob ich was gegen die Schmerzen haben möchte, nehme ich dankend an. Entweder PDA oder eine Infusion. Als sie meint, dass die Infusion natürlich auch in den Blutkreislauf des Babys kommt, nehme ich natürlich die PDA. Dazu muss der Muttermund aber mind. 3cm offen sein, was wohl der Fall ist. Die Anästhisistin ist aber gerade bei einer Ausschabung und kommt dann gleich danach. Da kann sie auch gleich einen neuen Venen-Flow setzten da meiner verstopft ist.
Nach der PDA kann ich endlich schlafen und entspannt die Wehen am Monitor beobachten.

Dann werde ich von einer jungen Hebamme (Julia) übernommen und eine Ärztin sieht sich mal alles an. Wir erzählen ihnen kurz unsere ICSI Geschichte damit sie vielleicht besser verstehen, wenn wir mehr Fragen stellen oder allgemein beunruhigter sind. Man meint erstmals, dass es zu einer Saugglockengeburt kommen könnte und untersucht zweimal den Sauerstoffgehalt im Blut indem sie etwas Blut aus dem Kopf meines Zwerges abnehmen. 
Leider werden meine Wehen wieder unregelmäßiger und man hängt mich an den Wehentropf. Hilft leider auch nicht. Um 10:40 Uhr kommt dann unser Sohn nicht ganz gewaltfrei mittels Saugglocke auf die Welt. Ja, ja das Leben ist kein Ponyhof.

Nachdem die Herztöne des Kleinen wieder runter gingen standen auf einmal fünf Frauen im Zimmer. Die Hebamme Julia, zwei Ärztinnen, eine Kinderärztin und eine Kinderschwester. Hinten steht mein Andi und sieht verzweifelt aus.
Nachdem so viele Menschen so schnell da sind, weiß ich, dass es jetzt wohl ernst ist.
Eine Ärztin hat die Saugglocke am Köpfchen angebracht und sagt Andi, dass er sich hinsetzen soll und nicht herschauen soll...
Alles klar, zum Glück sehe ich das auch nicht... Die andere Ärztin kommt zu mir aufs Bett und meint, dass sie mit mir andrücken wird und zwar auf meinen Bauch und das ich so drücken soll als würde ich aufs Klo gehen müssen und ich soll Luft holen, wenn sie es mir sagt und drücken, wenn sie es mir sagt und erst aufhören, wenn sie es sagt.
Alles klar, ich mach alles was sie mir sagt!
Ich hab nicht tief genug Luft geholt und drücke dennoch was das Zeug hält, die Augen fest zusammengepresst. Leider ist es nicht genug und beim nächsten Mal wird mir schwarz vor Augen. Ich habe angst das Bewußtsein zu verlieren...was passiert dann mit meinen Kind?

Noch einmal pressen... so richtig fest....nicht aufgeben...nicht ohnmächtig werden...so knapp vorm Ziel von unserem Wunschkind...
Dann ist es soweit, der Kopf ist draußen noch einmal pressen und er ist da.
Man nimmt ihn schnell mit nach draußen und Andi läuft mit raus. Ich mache mir etwas sorgen, da man ihn mir doch eigentlich auf die Brust legen sollte. Ich höre ihn draußen am Gang schreien...
Schon sind alle wieder da und ich bekomme ihn endlich auf die Brust gelegt.
Danke, danke, danke, danke, vielen Dank, ich danke euch....ist alles was wir rausbekommen. So viel Dankbarkeit ist leider nicht in Worte ausdrückbar und Tränen rinnen uns beiden über die Wangen.
Die Ärztinnen müssen gleich weiter, da wirklich die Hölle in Sachen Geburten an dem Tag los ist.
Mein Dammriss 2. Grades soll erst später genäht werden, da ein Kaiserschnitt ansteht.
Kein Problem...ich kann warten, mein Zwerg liegt auf meiner Brust und die Welt steht still. Wir sehen uns andächtig an und flüstern um dieses fragile Wesen nicht zu erschrecken, welches mir ins Gesicht blickt. Die Hebamme Julia meint, dass sie wegen unserer Geschichte und der Dankbarkeit die wir empfinden Tränen in den Augen hatte.


Als die Ärztin später zum Nähen wiederkommt machen wir schon erste Scherze. Als es länger dauert, meine ich, dass sie mir keine vaginale Straffung aller Hollywood verpassen muss und das einfache Programm auch reicht.
Die Ärztin gesteht uns, dass das ganze ein Knochenjob ist und man auch abstumpft, aber das sie wegen uns Tränen in den Augen hatten.
War wohl eine Tränenreiche Geburt für uns alle :)
Zum Glück waren es Freudentränen.

Sonntag, 30. April 2017

{Outdoor} Trailrunning Wien von Salomon

Ich drehe ja immer meine Runde am Wienerberg. Bin da auch sehr langweilig und laufe meist die selbe Runde. Ich weiß wie lange ich dafür brauche und freue mich, wenn ich immer weniger Zeit dafür brauche.
Anfangs war ich ja weniger motiviert und dachte, ich kann gar nicht laufen. Mein Puls war bei einem leichten berauf Stückchen bei 230 Schläge pro Minute. Ich bin ungeeigntet und kann einfach nicht laufen! Dabei kann ja eigentlich jeder laufen, wir sind ja Menschen und wir mussten uns mal unser Futter selber suchen/jagen und nicht auf den Pizzadienst warten.

Für den Anfang darf man sich eben nicht zuviel vornehmen. Eine Stunde laufen ist für einen unsportlichen ungeübten Läufer a looooong way to go..äh...run. Wobei zwischendurch mal ein steiles Stück gehen durchaus auch okay ist. Man ist ja nicht sofort ein Marathonläufer und auch Rom wurde nicht an einem Tag erbaut.

Ich laufe immer in Wien und bin noch nie Trail gelaufen.
Als ich gehört habe, dass Salomon Trailruns in Wien veranstaltet, bei denen man kostenlos mitlaufen und Salomon-Schuhe testen kann, war ich sofort Feuer und Flamme.
Es gibt noch einige freie Plätze. Gelaufen wird immer am Sonntag um 10 Uhr und um 14 Uhr und man kann sich hier anmelden.
Treffpunkt ist auf der Marswiese. 
Für Trail Anfänger (wie mich) gibt es 5km und die, die sich mehr zutrauen können in der 10km Gruppe mitlaufen.
Ab und zu bleibt man kurz stehen und der jeweilige Instructor erklärt wichtige Facts zum Trailrun.

Für andere Bundesländer oder Deutschland, Schweiz, usw. könnt ihr hier nachschauen.

Was motiviert:

Motivierend ist auch meine Polar Uhr, die mir sagt wieviele Höhenmeter ich gemacht habe und wieviele km ich zurückgelegt, wieviele kcal ich verbraucht habe usw.. Aber die Uhr ist nicht essentiell für den Laufanfang.

Die 6km hab ich früher in einer Stunde gelauften, dann in 45 Min., dann in 40 Min. usw. Das ist natürlich toll. Ich bin früher wieder daheim und werde immer besser und sportlicher!

Fitter werden! Ganz wichtiger Aspekt ist für mich, dass ich nicht nach Luft japse, wenn ich mal zu Fuß die Treppe rauf muss. Man merkt schnell, dass man nach ein paar mal Laufen gehen viel mehr Luft hat, was für die Gesundheit ja auch gut ist.

Man läuft (meist) an der frischen Luft. Zugegeben, am Wienerberg neben der stark befahrenen Triesterstrasse, wenn ich bergauf dampfe, werde ich nicht die Luft einatmen die es im Ländle oder sonstwo gibt. Dennoch versorgt man angesichts der Anstrengung den Körper mit mehr Sauerstoff, man ist in der (in Wien weitestgehenden) Natur und wenn die Sonne scheint, wirft der Körper nur so mit Endorphinen um sich.

Mit einer Freundin/Freund gemeinsam zu laufen. Am besten an ein paar fixen Tagen in der Woche. Da ist es nicht so leicht, dem Schweinehund nachzugeben und auf der Couch mit Netflix zu verweilen. Mein Freund ist super sportlich und kann mir jedes Mal wertvolle Tipps geben. So profitiert man auch von Gemeinschaftsläufen.

Motivierend ist auch der Gedanke an die Dusche oder das lange Bad nach dem Lauf! Am besten belohnen mit einer Duftkerze und einem guten Buch! 





Ausrüstung:

Klar, seine Pyjamas kann man auch bei Primark kaufen und es gibt bestimmt auch das eine andere Sportkleidungsstück, welches ich von "Primani" habe.
Dennoch sollte man auch ein paar "first class" Stücke im Schrank haben. Salomon hat sich auf Sportbekleidung spezialisiert und weiß, welche Membran, Faser, usw. für den Sport, für den das Kleidungsstück gedacht ist, am besten ist.
Es macht wenig Sinn, eine oder zwei Stunden zu laufen und dann nach 10 Min. schon im klatschnassen Primark-SportBH zu bibbern.
Die Kleidung von Salomon ist für den richtigen Temperaturausgleich geschaffen.


Man braucht auch nicht wirklich viel. Eine oder zwei Garnituren von bestimmten Kleidungstücken reichen aus. Wenn man die Salomon Sachen wäscht, sind sie in ein paar Stunden wieder trocken und können eingesetzt werden. Hier sollte man auf jeden Fall auf Qualität statt Quantität setzen.

Ich habe ein paar Shorts für den Sommer (eine würde natürlich auch reichen) und mehrere kurze Shirts. Shorts kann man auch mit einer Laufleggins darunter kombinieren, falls es zwar sonnig, aber im Schatten kalt ist.

  


Trinken! Wenn ich länger als eine Stunde unterwegs bin bekomme ich Durst. Manchmal auch früher, wenn die Sonne knallt! Eine Flasche in der Hand ist absolut ungeeignet für mich, da hier das Gleichgewicht auch durch Wechsel der Hand, nie wirklich gegeben ist. Am besten ist ein schmaler leichter Laufgurt mit einem kleinen faltbaren Fläschchen darin. Es bietet gerade genug Wasser für unterwegs. Wichtig ist auch, dass die Flasche BPA free ist!


Ein Windbreaker Jacket, welches den Wind abhält, aber die Luftzirkulation aufrecht erhält, sodass man darunter nicht schwitzt. Es ist hauchdünn, wärmt aber dennoch, da es (wie der Name verrät) den Wind abhält. Wenn man es nicht braucht kann man es klitzeklein zusammenfalten und es passt in jede Tasche.
 


Auch bei Schuhen sollte man nicht sparen, da die meisten Läufer nach innen kippen und man dies mit dem richtigen Schuh entgegenwirken kann. Es macht wenig Spass, wenn man nach dem Laufen Schmerzen hat. Da ich etwas schnürfaul bin, sind die Salomon ideal für mich. Die Schnürriemen werden einfach festgezogen und dann in die Tasche oben reingewurstelt. Meinen Schuh findet ihr zB. hier.

 
 


Nach dem Laufen ist trinken das A und O. Auch wenn man das Gefühl hat, nicht wirklich viel geschwitzt zu haben sollte man zu seinen zwei Liter täglich noch einen zusätzlichen Liter nach dem Laufen trinken (natürlich nicht auf einmal!). Auch hier sollte man darauf achten, dass die Flasche BPA frei ist. Wie zB. die Nalgene Flasche. Praktisch ist auch, dass auf der Flasche die ml angezeichnet sind und man so einen Überblick über die getrunkene Menge hat.



 
Im Sommer ist natürlich auch noch ausreichender Sonnenschutz wichtig!


Noch ein kleiner Disclamer: Für wirkliche Laufanfänger bzw. Sportanfänger ist dieser Trailrun nicht zu empfehlen, da es schon auf und ab geht und man ab und an auch über Hindernisse, wie Wurzeln oder kleine Baumstämme springen muss (nix gefährliches!).

*Salomon Outfit ist PR-Sample

Sonntag, 17. Januar 2016

{Reiseführer} Styleguide Wien - Eat Shop Love it

Ja ich weiß, eigentlich sollte man die Stadt (die man seit seiner Geburt kennt) wie eine Westentasche kennen. Da ich auch gerne zu Fuß jede Stadt erkunde und dabei schon einige km gegangen bin, denke ich, ich kenne meine Stadt recht gut.
Dennoch ist es immer wieder interessant, neue Orte zu erkunden, die man ohne Stadtführer nie kennengelernt hätte.
Deshalb möchte ich euch heute den Styleguide Wien von Angie & Brigitte Rattay vorstellen. Erschienen im Piper Verlag unter National Geographic.

Ich liebe das Cover und die Aufmachung dieses Kunstwerks:


Die


Am Anfang jeder Kategorie (wie beispielsweise hier für die Innere Stadt, 1. Bezirk) gibt es einen kleinen Plan, indenen die nachfolgenden Empfehlungen eingezeichnet sind. Meiner Meinung nach super übersichtlich und leicht zu finden, da die Staßennamen vermerkt sind und das in Wien (im Gegensatz zu anderen Orten wie Tokyo) echt übersichtlich gestaltet ist.


Die Labstelle ist vielleicht für Wiener kein Geheimtipp mehr, aber als Tourist auf jeden Fall einen Blick wert! Ob zum Frühstück oder Lunch! Dank des vorher erwähnten Plans, sollte die Labstelle auch leicht zu finden sein.


Auf einigen Seiten gibt es immer wieder Urwienerische-Ausdrücke. Wie bspw. "Eitrige" für eine Käsekreiner (Wurst mit Käsestückchen). Eigentlich ein sehr grauslicher Begriff, da das ganze ja von Eiter kommt...aber naja...


Große Kaufhäuser wie H&M werden in dem Styleguide nicht erwähnt, die findet man ja sowieso. Dagegen werden Orte wo man Vintage Klamotten oder Möbel shoppen kann erwähnt. Super, denn auch als Wienerin kenn ich all diese Orte nicht und muss sie unbedingt mal besuchen!


Auch die Hotelempfehlungen sehen verführerisch und sehr individuell aus. Schade das ich die wohl eher nicht brauche :D


Sehr wichtig sind auch die Stadtbahnbögen, die natürlich auch im Styleguide vorkommen.


Viele eingesessene WienerInnen erklären kurz auf zwei Seiten, was ihnen an Wien wichtig ist, was Wien ausmacht und welche Orte man einfach besuchen sollte.


Ein kleines Doppelseitiges Wienerisches Wörterbuch gibt es auch!! Als echter Wiener kennt man die Ausdrücke zwar, aber  für Touristen ein absolut witziges MUSS! :)


Ganz hinten, wartet auch noch ein kleines Wiener Kaffee-Lexikon, dass ich persönlich auch sehr hilfreich finde, da ich jetzt nicht der große Kaffeetrinker bin. Ja, ich weiß ich schäm mich eh ;D


Der Führer zeigt das hippe und neue Wien (so wie ich es kenne und liebe), abseits von Wiener Schnitzel und Heurigen. Wien hat soviel mehr zu bieten!
Absolute Kaufempfehlung für dieses "Gustostück", ich freue mich schon aufs Ausprobieren vieler Cafehäuser und Restaurants.
Ich nehme den Führer immer wieder gerne in die Hand und freue mich schon auf den Frühling, wenn man endlich wieder draußen sitzen kann!!

Den Styleguide Wien von Angie & Brigitte Rattay gibt es im Piper Shop (hier kann man sich das ganze auch mit einer Leseprobe näher anschauen!!) und kostet 25,70 Euro.



PR-Sample. Vielen herzlichen Dank dafür. Die Meinung ist meine.

Mittwoch, 8. April 2015

{Preview} High5 Fitnesscenter in Wien Simmering

Hallöchen meine sportiven Beauties,

wie ihr wisst ist Sport ein absolutes Must-Do in meinem Leben. Ich gehe Laufen und Klettern, vor allem im Sommer. Im Winter gehe ich (leider nicht mehr so oft) laufen und nur manchmal in die Kletterhalle.
Jetzt kommt ein neues Fitness-Center Konzept nach Wien, dass vor allem den Geldbeutel schonen soll, denn schon ab 9,90€/monatlich (bis 8. April spart ihr auch noch die Aktivierungsgebühr von 19,90€) ist man bei High5 dabei. Ich wurde von High5 eingeladen mir ein Bild von der neuen und ersten Filiale in Wien - Simmering (in der Grillgasse 11) zu machen und ich hoffe, dass bald mehr Filialen in Wien folgen.



Die Fitness-Geräte wurden exklusiv für High5 in Amerika erzeugt. 


Meine geliebten Cardio-Geräte :D. Hier gibt es auch den beliebten Stairmaster, Laufbänder und Cross-Trainer.


Neu ist das Konzept einer "Functional-Box" in der man eine Art "Zirkel-Training" mit verschiedenen Sportgeräten machen kann. Hier nutzt man auch sein eigenes Körpergewicht zum Training, was vor allem das Verletzungsrisiko minimiert und alle Körperpartien beansprucht. Hier gibt es Kettlebells, Battleropes und Sprintschlitten.


Hier die Hammer Strength Geräte, die wohl eingefleischten "Muki-Buden-Besucher" ein Begriff sind, mir leider nicht ;D. Diese werden in einem Käfig "gehalten" und ich hab mich auch nur fürs Foto reingetraut ;)


Ja ich bin noch nicht sooo trainiert und auf dem Foto unten, sieht man genau gar keine "Mukis", bin halt eher der Cardio-Nutzer :D


Ich denke, es ist eine tolle und vor allem billige Alternative zu anderen Fitness-Studios.
Wenn man viel im Ausland unterwegs ist, nicht in Simmering wohnt und gerne mit Freunden trainiert, sollte man statt dem Basic Package um 9,90€, die Variante um 19,90€ wählen, da man damit auch in allen McFit Fitnessstudios in Europa (natürlich auch Wien) trainieren kann und zusätzlich einmal pro Tag einen Freund/Freundin mitnehmen kann zum Trainieren.

Ich werde auf keinen Fall im Sommer auf mein Lauf-Training und aufs Klettern verzichten, da ich bei wunderschönen Wetter nicht unbedingt ins Fitness-Studio gehen will. Aber an Regentagen oder an Tagen wo mal keiner Zeit hat zum Klettern (geht halt nicht allein ;)) und vor allem im Winter, sicher eine tolle Gelegenheit billig mit Top-Geräten zu trainieren. Da es in Wien ist, kann man es auch gut und schnell erreichen (sofern man in Wien lebt) und seinen Körper mal ordentlich auspowern ;).

Am 9. April könnt ihr übrigens das neue Fitness-Studio Konzept gratis testen.

Alles Liebe,
Eure Bine

Samstag, 25. Oktober 2014

{Event} Steinecker Brautmoden

Hallöchen Prinzessinnen,

wer möchte nicht mal Prinzessin/Braut für einen Abend sein? Na eben!
Deshalb war ich auch sehr froh, als mich die superliebe Kaja von Collected by Katja mitgenommen hat zum Brautkleid probieren bei Steinecker. ;)

Steinecker hat neu eröffnet in Wien im 1. Bezirk am Opernring 4 und hat allerhand zu bieten in Sachen Brautmoden, Cocktailkleider, Anzüge usw. Zudem ist das Ambiente auch super geworden und man füllt sich schnell wie eine Prinzessin.

Einführend wurde uns von der Designerin von Küss die Braut Brautkleider (Kerstin Mechler) erzählt, wie es zu der Produktion eines Brautkleides kommt. Also die Entwürfe und das Aussuchen der richtigen Stoffe, usw.







Stoffmuster:


Kerstin Mechler mit Brautmodels:


Zeichnungen des perfekten Brautkleids:


Dann ging es ans fröhliche Kleider aussuchen und anprobieren!
Wolltet ihr nicht auch schon immer mal ein Disney-Prinzessinen-Kleid anprobieren mit 100.000 Tüll-Lagen?

Hier mal von meinen Podest runtergeknipst auf die hübschen Bräute:
von links nach rechts:
Almondcherry
Svetlana
ganz rechts die beiden Süßen von Lesfactoryfemmes



...und hier der Traum in Tüll!!! Vielen Dank an Katja die tolle Fotos geknipst hat (und mir zustätzlich noch ins Kleid geholfen hat)!! Etwas mehr "Holz vor der Hütte" hätte ich allerdings noch gebraucht für das Kleid ;D




von links nach rechts seht ihr wieder die zwei bezaubernden Mädels:
Almondcherry
Svetlana
und mich ;D



Hach wer würde da nicht ins träumen geraten bei so wunderschönen Kleidern?
Habt ihr vor in nächster Zeit zu heiraten? Habt ihr euch schon für ein Hochzeitskleid entschieden?

Vielen herzlichen Dank nochmal an Katja fürs knipsen!!!

Alles Liebe,
Eure Bine

Review - Philips SpeedPro Max Aqua

Der Frühjahrsputz steht an. Ob ihr es glaubt oder nicht, beim Staubsaugen ist mein Freund der absolute Experte und er liebt es total. Da wir...