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Samstag, 30. Mai 2015

{Review} KISSA Tee und Matcha

Heute möchte ich euch mal die relativ neue Tee-Marke KISSA vorstellen. Viele von euch wissen wahrscheinlich, dass ich über ein Jahr in Japan verbracht habe und da gehört Tee schon zum Grundnahrungsmittel dazu.
Wie für mich auch! Ich trinke meist am Abend nach der Uni oder Arbeit meinen Liter Tee.

Allerdings ist Tee nicht gleich Tee. Schon verschiedene Regionen können hier geschmacklich (und geruchlich) einen Unterschied ausmachen, mal abgesehen von der richtigen Teesorte.
Weiters macht auch die Härte des Wassers einen Unterschied, sowie die Temperatur des Wassers (bitte Grüntee nie mit kochenden Wasser aufgießen, sondern immer abwarten bis es etwas abgekühlt ist...sonst schmeckt der Tee bitter!) und dann ist auch noch die Ziehzeit ausschlaggebend.

Hier mal der tolle Kukicha präsentiert in meiner echt japanischen Tee-Tasse mit goldenen Details. Auf der Tasse könnt ihr die Gyōji Fächer sehen, die der Kampfrichter beim Sumō trägt:


Man kann mit Tee überhaupt sehr gut experimentieren und beispielsweise die Ziehzeit ändern um den (für sich persönlich) besten Geschmack des Tees zu erhalten. Tee kochen ist auf jeden Fall eine Philosophie für sich. Zelebriert in Japan durch den "Weg des Tees" Sado in japanisch 茶道 (Teezeremonie).


Ob man Zucker in den Tee mag, bleibt jedem selbst überlassen. Ich persönlich trinke grünen Tee immer ohne Zucker, wohingegen ich schwarzen Tee gerne mit Milch und etwas Zucker trinke.

 
 KISSA setzt auf jeden Fall auf hochwertige Verarbeitung des Tees und auch der Mischung des Tees (beispielsweise bei Genmaicha mit Puffreis 玄米茶). Die Tees kommen zudem aus Japan und sind aus ökologischen Anbau. Von der Qualität des Produkts kann man sich gerne selber überzeugen, ein Schluck genügt dafür! 
Ich habe mir meinen Grüntee immer aus Japan schicken lassen, da man hier keinen richtig guten grünen Tee bekommen konnte (und sie oftmals aromatisiert sind!). Guten günen Tee muss man nicht aromatisieren (und nicht zuckern, aber das ist nur meine Meinung ;)) und die KISSA Tees gehören eindeutig zu den richtig guten Tees. 

Hinter dem Unternehmen KISSA steht "der Teepapst" Thomas M. Grömer. Der (wie ich auch) Japanologie studiert hat und im Zuge eines Forschungsstipendiums lange Zeit in Japan gelebt hat. Zudem fliegt er zumindest einmal im Jahr nach Japan, immer auf der Suche nach neuen Tee-Geschmacksnoten.    
Er hat unsere Gaumen, im Zuge eines Bloggerevents, mit tollen Rezepten rund um Tee und Matcha versorgt. 

Das Design der Teedosen finde ich auch so wunderschön. Polka-Dots für den Kukicha links und Harlekin Muster für den Matcha rechts. 
Der Matcha schmeckt übrigens wunderbar mit leicht gesüßter aufgeschäumter Soja-Vanillemilch. Den Matcha (fein gemahlener Grüntee) süße ich übrigens gerne auch mal, wenn ich ihn als Matcha Latte trinke. Von diesem sollte man nur sehr wenig verwenden werden.


Tolle Tee-Rezepte werde ich euch beim nächsten Tee-Eintrag präsentieren.

KISSA Tee könnt ihr beispielsweise direkt online bei KISSA bestellen oder bei Staudigl holen.
Den Matcha Latte für zwischendurch und alle KISSA Tees für daheim könnt ihr euch auch bei Marco Simmonis holen.


Trinkt ihr gerne grünen Tee oder Matcha? Habt ihr KISSA Tee schon probiert?

Alles Liebe,
Eure Bine

PR-Sample. Vielen herzlichen Dank dafür! Die Meinung und das etwas zu ausfühlriche Tee-Geschwafel ;) ist meins.

Samstag, 6. Dezember 2014

{Review} Douglas Home Spa

Schönen Nikolo,
hoffentlich hattet ihr heute auch einen Schoko-Nikolaus im Stiefel!!!

Vor kurzem durfte ich etwas aus der Linie Home Spa von Douglas testen.

Links seht ihr den Bodyspray der Linie Beauty of Hawaii
Rechts das Pflegeöl der Linie Harmony of Ayurveda


Beide Duftlinien sind sehr fruchtig und warm, ideal wenn man sich etwas warmes Sommerflair an kalten Wintertagen ins Haus holen möche.
Das Bodyspay (links) Frangipani & Hibiscus riecht sehr fruchtig (auch nach Mango fand ich!) und angenehm, leider ist der Duft, wie ich finde, auch bald wieder verflogen. Der Sprühkopf ist allerdings sehr fein und man hat zumindest früh morgens ein angenehmes und gepflegtes Gefühl auf der Haut durch den fruchtigen Duft.


Die Verpackung der beiden Produkte finde ich sehr gelungen und edel. Anders als man es vielleicht von einer Eigenmarke erwarten würde. 


Das Öl (rechts im Bild) ist wieder Mal der Wahnsinn! Ja ich bin ein Ölfan! Man riecht eher wenig von dem Mandelöl, dafür umso mehr von dem indischen Mango Öl. Es ist wahnsinnig angenehm auf der Haut. Der Duft ist wieder sehr warm und einfach himmlisch, vor allem wenn man von seinen Schatz eine Rückenmassage bekommt ;D
Das Öl reibe ich mir auch gerne ab und zu auf die Hände vorm Schlafengehen. Einfach traumhaft! Es ist ein Trockenöl und hinterlässt somit keinen unangenehmen Fettfilm auf der Haut. Man kann auch einige Spritzer davon ins Badewasser geben und während der Schwangerschaft den Bauch damit massieren. Zudem ist es frei von Parabenen.


Von den drei Linien von Douglas Home Spa gibt es auch Tees. Diese sind ebenfalls der Wahnsinn. Allerdings ist in den kleinen Döschen nicht gerade viel Inhalt drin. Auf der Douglas Homepage sind sie leider nicht angeführt. Die Tees sind allesamt von super Qualität und echt ein absoluter Teegenuß. Die Frage ist halt wieviel die Tees kosten? Sonst sind sie wirklich zu empfehlen. Ich hätte sie am liebsten auch als Duftsäckchen für den Schrank verwendet! Sehr starker Duft gleich nach dem Öffnen.


Ein warmes Ölbad, Tee und ein gutes Buch! Was braucht man im Winter mehr?


Die Linie gibt es natürlich exklusiv bei Douglas.

Holt ihr euch im Winter auch ab und zu mal den Sommer in Form von Mangoduft & Co. ins Haus?

Alles Liebe,
Eure Bine

PR-Sample. Vielen Dank dafür. Die Meinung ist meine.

Montag, 6. Oktober 2014

Teeparty mit Twinings Tee

Hi tea lovers,

ja egal ob Japan oder England, die Inselvölker lieben Tee und ich liebe die Inselvölker und Tee ;D
Ich trinke eher schwerlich meine zwei Liter pro Tag, aber mit Tee ist schnell mal eine Kanne weg und somit komme ich schnell auf meine "Tagesration".
Deshalb habe ich auch sofort zugesagt, als Stephen Twining zum Tee ins Ronacher einlud, wo gerade Mary Poppins am Spielplan steht. Beides very british ;D
Auf dem unteren Foto ist natürlich nicht Mary Poppins zu sehen sondern Mr. Stephen Twinings:


Dieser hat uns erstmal etwas über Tee erzählt. Beispielsweise, dass sich die Ernte von Jahr zu Jahr ändert, wie auch beim Wein, ist die Ernte des Tees vom Wetter abhängig. Deshalb müssen Lady Grey und Earl Grey (my favourites ;)) und alle anderen Sorten wieder aufs neue von den Verkostern getestet und gemischt werden, damit der Geschmack des Tees immer gleich bleibt, so wie wir ihn kennen. Somit kommt so ein Tea Taster auf ca. 900 cups Tee am Tag, die er natürlich nicht trinkt sondern nur kostet. Der Raum des Tea Tasters hat Nordseite, da man hier durch das Licht auch am besten die Farbe des Tees erkennen kann.
Der Tea Taster schlüft den Tee damit die Teetröpfchen auch durch die Nase aufgenommen und so besser "geschmeckt" werden können, wie beim Wein verkosten auch. Mit etwas Milch kann man auch die Farbe besser erkennen.


So verkauft die Firma Twinings ca. 7 Milliarden Teebeutel im Jahr. Wenn man die Teeschnüre der verkauften Beutel zusammenknüpfen würde wäre das die Strecke von einmal zum Mond und zürück!

Die neu vorgestellten Sorten konnten wir gleich verkosten. Es sind jeweils zwei Chai (Indian Chai, Vanilla Chai) und zwei Grüntees (Green Tea & Cranberry, Green Tea & Forest Fruits).
Am allerbesten hat mir der Vanilla Chai geschmeckt.

Trinkt ihr gerne Tee? Auch im Sommer oder nur im Winter? Wenn ja was ist eure Lieblinssorte?

Alles Liebe,
Eure Bine

Die Fotos wurden mir netterweise zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür!

Review - Philips SpeedPro Max Aqua

Der Frühjahrsputz steht an. Ob ihr es glaubt oder nicht, beim Staubsaugen ist mein Freund der absolute Experte und er liebt es total. Da wir...