Montag, 23. Juli 2018

{Review} Radical Skincare

Die Gründerinnen von Radical skincare, Rachel & Liz Edlich, sind die Töchter von Dr. Richard F. Edlich, einem Professor für plastische Chirurgie von internationalem Renomee.
Sie wollten eine Pflege für jeden Hauttyp schaffen, sei es für Haut mit Akneproblemen oder für reifere Haut. Ja nachdem was die jeweilige Haut benötigt, kann man sich seine Pflegeprodukte zusammenstellen. Die Produkte sind auch für empfindliche Haut geeigntet.
Bei uns kann man die Pflegeprodukte unter anderem in der Apotheke (zB. Adler Apotheke) erhalten.

Mein absoluter Favorit sind die Age Defying Exfoliation Pads. Ich habe vor allem auf der Nase sehr porige und fettige Haut, die auch gerne schuppt. Da habe ich zB. wirkich eine deutliche Verbesserung schon nach einigen Wochen ohne die Haut auszutrocknen. Diese Pads sind auch prima für den Urlaub und einfach nach der Reinigung und vor der Pflege anzuwenden.


Da so ziemlich jede Haut Feuchtigkeit benötigt (auch fettige) kommt man um eine Moisture Creme nicht herum. Da ich schon auf die 40 zugehe, benötigt meine Haut natürlich auch einige Anti-Age Komponente, die der Haut noch zusätzlich Feuchtigkeit verleihen.


Da es in der Früh meist schnell gehen muss, habe ich gerne das Serum mit der Feuchtigkeitscreme verwendet. Einfach mischen und auf die Haut.
Abends habe ich zuerst das Serum und dann die Creme verwendet.


Die Eye Cream habe ich nicht nur unter den Augen und auf den Augenlidern verwedent, sondern auch bei meinen Lachfalten. Abends, wenn ich mich noch mit einem Buch ins Bett lege, lasse ich da auch gerne eine dickere Schicht (wie eine Art Maske) und klopfe die Reste dann vorm zu Bett gehen ordentlich in die Haut ein.


Da ich gerade (hormonell bedingt) sehr senstive Haut habe, war ich froh, dass ich die Produkte richtig gut vertragen habe. Vor allem bei den Peeling Pads hatte ich Sorge, dass die Haut es nicht verträgt.

Freitag, 13. Juli 2018

{OOTD} Gondolier Hat

Ich muss zugeben, ich hab diesen Hut nie getragen. Ich hab ihn mir damals in Japan bei Wego gekauft und ihn auf der Hutablage vergessen. Ich dachte er steht mir nicht und sieht vor allem mit offenen Haaren dämlich aus. Das heiße Wetter hat meine Meinung geändert. Man darf oft auch nicht so selbstkritisch sein, da es andere Menschen offensichtlich auch nicht sind.
Da ich noch immer die meisten Röcke und Kleider verweigere, bin ich auf bequeme Sommerhosen mit Gummizug umgestiegen. Das ist wie eine Jogginghose :)
Bangles sind von Fossil, die Kette von Cajoy* und die Ringe von Jane Koenig*.
Die Clutch ist von Musette, die Brille von Meller* und die Hose selbst genäht (nicht von mir :)).







 

Die bequemsten Keil-Sandalen ever sind wie immer von Deichmann*. Sie haben ein extra softes Fußbett und die Lederriemchen sind super weich. Weiters sind sie in einer höhe die wirklich auch angenehm ist.
Bis 17.7.2018 gibt es bei Deichmann übrigens -20% auf Sommerschuhe für PLUS-Card Kunden. 


*Werbung

Donnerstag, 12. Juli 2018

{Review} Instytutum Maskenroutine

Ich persönlich hab vorher noch nie von der Schweizer Marke Instytutum gehört. Als ich gefragt wurde, ob ich diese Marke testen möchte, habe ich mal etwas geforscht. Die Marke verzichtet in allen Produkten auf Parabene, Sulfate, Mineralöle sowie künstlichen Farbstoffe. Für mich persönlich auf jeden Fall die besten Gründe die Marke mal eingehender testen zu wollen. Also auf jeden Fall eine Marke für sensible Haut.

Da ich ohnehin ein absoluter Fan von Masken jeder Art bin, hab ich mich sehr über die Sheet Masks gefreut.
Um das Gesicht auf den Feuchtigkeitsboost der Maske vorzubreiten, verwendet man am besten das Triple-Effect-Peel mit dem Wirkstoff-Komplex aus Salicylsäure, Papaya-Enzymen und Mikropartikeln bildet es die Basis für dieses High-End Mikrodermabrasion Peeling. Das Peeling ist aber super-sanft, was mir persönlich am wichtigsten ist.


Die Gelmaske ist in zwei Teile unterteilt und sehr "saftig". Meine Mutter hat zB. eine absolute Phobie vor schleimigen und gelartigen Füssigkeiten auf der Haut, weshalb diese Maske nichts für sie wäre. Normalerweise "rolle" ich Sheet Masks noch zusätzlich in die Haut ein, indem ich sie aufläge und dann etwas mit meinen Jade-Rollern ins Gesicht einmassiere. Da die Gelmasken schon ohnehin sehr flüssig waren, ließ ich das bleiben. Ich habe aber nachdem ich die Maske abgenommen habe, die Feuchtigkeit auf meinem Gesicht mit den Roller einmassiert. Die Jaderoller kann man etwa bei Cultbeauty bestellen.

Die Maske verspicht:
• Verbesserte Hautelastizität und mehr Feuchtigkeit.  
• die Haut wird straffer und fester.  
• Falten und die Porengröße werden reduziert

Ich habe die Maske gute 30 Minuten oben gelassen und kann wirklich sagen, dass meine Haut total mit Feuchtigkeit versorgt war, dadurch natürlich auch straffer und fester war. Kleine Falten sind dadurch auch verschwunden, leider hat sich in Sachen poriger Nase nicht viel getan. Aber das ist mein Hauptproblem in Sachen Gesicht und nicht so leicht mit einer Maske zu lösen, denke ich.


Alles in allem war ich bin beiden Produkten sehr zufrieden. Allerdings sind die Produkte auch nicht gerade billig. Mit dem Peeling kommt man aber wirklich sehr lange aus, da es eine richtig große Tube mit 120ml ist und eine Maske macht man sich ja auch nicht jeden Tag, also kann sich schon mal ab und an mit solchen Produkten "belohnen".

*PR-Sample

Dienstag, 3. Juli 2018

{Naturkosmetik} Living Nature Makeup

Ich liebe Naturkosmetik, aber wenn es zu dekorativer Kosmetik kam, lastete Naturkosmetik oft etwas das Oma Image an. Die Farben der Lippenstifte waren so lala, die Auswahl mehr als überschaubar.
Zum Glück hat sich in diesem Sektor einiges getan.

Bei Living Nature (einer Naturkosmetik Marke aus Neuseeland, die sich auf Manukahonig spezialisiert hat) war es endlich mal an der Zeit, deren dekorative Kosmetik auszutesten nachdem ich von deren Pflegeprodukten begeistert bin.

Ich liebe meine Pinsel und meinen Beautyblender, aber wenn es um Naturkosmetik Foundation geht, sind meist die eigenen Finger am besten, da sie ja kein Silikon enthalten welches sich besser auf der Haut verteilt. Die Foundation von Living Nature ist allerding auch mit dem Beautyblender auftragbar. Ich bin sogar damit besser zurrecht gekommen, da die Foundation relativ schnell trocknet und sich dann nicht mehr verblenden lässt. In der zweiten Schicht deckt sie dann auch kleinere Pickelchen ab. Ein Pump reicht für das ganze Gesicht.


Ich habe sie in der hellsten Farbe Pure Buff. Downside ist, dass es wirklich nicht viele Farben in der Range gibt und diese hellste Farbe für mich etwas dunkel ist. Mit etwas verblenden ging es aber ganz gut und sie ist nicht allzu dunkel. Gut ist auch, dass diese Foundation nicht noch nachdunkelt, also kein oxidieren.


Man sollte aber auf jeden Fall eine ordentliche Gesichtscreme unter der Foundation (gilt aber für die meisten mineralischen Foundations) verwenden, vor allem wenn man zu trockener Haut neigt. Ich habe die Living Nature rich day cream dafür verwendet, dann trocknet die Haut auch nicht aus. 


Kommen wir mal zu den Eyeshadows. Die Pots kann man einzeln kaufen und dazu extra das magnetische Döschen, in welches man bis zu vier Eyeshadows sammeln kann. Was natürlich in Sachen Nachhaltigkeit wirklich super ist, da fast kein Verpackungsmüll anfällt. Zu bemängeln habe ich nur, dass sich die Lidschattenpackung selbst nicht mit Magnet, sondern es mit einem Gummiband verschließt und das es keinen Spiegel gibt. Aber das sind "Peanuts" und meckern auf hohem Niveau.
Ich habe die Farbe (links nach rechts) Shell und Kauri. Shell ist ein zartrosa Schimmer und Kauri wird in der Beschreibung als ein mattes Braun beschrieben, was allerdings nicht der Fall ist. Kauri hat auch einen tollen Schimmer. Die Mineralfarben lassen sich toll verblenden und mit etwas Wasser am Pinsel werden sie noch intensiver.


Der Lippenstift in Wild Fire sieht in der Hülse dünkler aus, als er dann tatsächlich im Auftrag ist. Es ist ein klassisches Poppy Flower-Red, welches man auch bedenkenlos essen könnte, sofern man nicht Veganer ist. Er enthält Bienenwachs (welches ja nicht vegan ist), Apfel- und Traubenkernöl, sowie einige Mineralien.
Ich liebe deren Lippenstifte, die Farbe Bloom ist mein All-time-Favourite und einfach eine tolle Everyday-Farbe. Ich habe das Gefühl, die helleren Farben lassen sich etwas cremiger auftragen als die die dünkleren Töne. Dennoch ist bei allen Lippenstifen das Tragegefühl wirklich toll und ich habe auch kein schlechtes Gewissen mal über die Lippen zu schlecken oder etwas zu essen.
Wild Fire werde ich auch demnächst verlosen, also haltet die Augen offen :)


*PR-Sample

Sonntag, 1. Juli 2018

{Review} Neutrogena Hydro Boost Serie

Wer Feuchtigkeit für seine Haut braucht und sensible Haut hat, die im Sommer bei dicken Cremes mit Pickelchen reagiert, der sollte vielleicht mal die Neutrogena Hydro Boost Serie testen.

Vor allem bei manchen Gesichtscremes mit SPF habe ich manchmal mit Pickelchen zu kämpfen. Mit der Neutrogena Hydro Boost City Protect (einem Feuchtigkeitsfluid) hatte ich da keine Probleme, da es mehr gelartig ist und schön in die Haut einzieht anstatt auf der Haut zu liegen.
Die Form der Tube fand ich auch toll. Ich weiß nicht warum, aber das längliche Design gefiehl mir und siel iegt gut in der Hand. Da sie eher flach ist, kann man sie auch toll mitnehmen und sie passt auch in kleinere Kosmetiktaschen. Also ideal für den nächsten Urlaub in der Stadt.
Im Sommer sind Gels auf jeden Fall super, aber für den Winter wäre es meiner Haut wahrscheinlich zu wenig.


Der Duft ist frisch und beim Eincremen wahrnehmbar. Zum Glück verfliegt er bald wieder.


Im Sommer versuche ich mich regelmäßig nach dem Duschen am Abend einzucremen. Bei dicken Cremen und hohen Temperaturen treibt es mir da schon manchmal den Schweiß aus den Poren. Das Hydro Boost Body Gel Spray ist da super leicht und da ich abends schon faul werden kann, kommt mir der Spray gerade recht. Vorher kurz in den Tiefkühler oder Kühlschrank mit der Flasche für den ultimativen Frischekick.


Speaking of schnell einziehen. Ich creme tagsüber nur meine Handoberfläche ein, da ich es nicht leiden kann, wenn ich meine Handflächen eincreme und dann die ganze Tastatur fettig ist. die Hydro Boost Handcreme ist ebenso ein Gel, welches wirklich schnell einzieht.  
Für unterwegs oder am Arbeitsplatz auf jeden Fall eine super Handcreme.


Wer es dennoch gerne etwas dicker mag, Neutrogena bietet für den Körper auch auch eine Hydro Boost Body Lostion, oder noch dicker, ein Body Sourbet an. Diese Produkte sind etwas dicker, aber noch immer gelartig.
Weiters gibt es noch ein Hydro Boost Serum, Mizellenwasser, Reinigunggel, Reinigungstücher, usw. Mir hat die Serie dermaßen gut gefallen, dass ich auf jeden Fall noch mehr davon testen möchte.

*PR-Sample

Mittwoch, 20. Juni 2018

{Gelesen} Böser Samstag und Blutroter Sonntag von Nicci French

Ich habe gerade ziemlich viele Bücher gelesen, was dem schönen Wetter zu verdanken ist (wenn ich mal kein Kopfweh habe). Vor allem am Wochenende, oder wenn mein Freund WM schaut....

Heute stelle ich euch kurz die zwei letzten Wochentage der Frieda Klein Reihe vor.
Dennoch ist die Frieda Klein Reihe damit nicht abgeschlossen, da die beiden Autoren schon im Juli das Buch "Day of the Dead" rausbringen.
Wer die anderen Wochentage noch nicht kennt, kann sie hier bei mir durchlesen:

1. Blauer Montag
2. Eisiger Dienstag 
3. Schwarzer Mittwoch
4. Dunkler Donnerstag 
5. Mörderischer Freitag

Kommen wir chronologischer Weise mal zu "Böser Samstag".
Frieda soll sich diesmal um eine Frau in der psychatrischen Klinik kümmern. Hannah Docherty soll in relativ jungen Jahren fast ihre gesamte Familie ausgelöscht haben. In der Klinik selbst gibt Hannah nicht viel von sich preis, dafür weißt ihr tätowierter Körper Anzeichen für Misshandlungen auf. Sie scheint auch unter Drogen gesetzt zu sein, wodurch sich die Befragung schwierig gestaltet. Auch das Klinikpersonal scheint etwas zu verbergen. Frieda glaubt recht bald an Hannahs Unschuld, da es einige Unklarheiten auch in den Polizeiberichten gibt. Doch wer scheint etwas verbergen zu wollen? Was bedeuten die vielen Tattoos auf Hannahs Körper?

Auch Friedas Nemesis Dean scheint sie zu beschatten, der mit Josef auf dem Bau gearbeitet hat. Er scheint sich immer mehr in Friedas Leben einzumischen. Frieda setzt einen Detektiv auf Dean an, doch bald kann sie ihn nicht mehr erreichen. Was ist passiert?

Ich muss sagen, dass bei diesem Band alles etwas zu offentsichtlich war und deshalb das Ende samt Mörderauflösung nicht wirklich überraschend war. 

Falls ihr Böser Samstag noch nicht gelesen habt, bitte ab hier nicht weiterlesen, da ich mit den nächsten Band fortfahre und hier gleich zu Anfang *SPOILERS* sind!



Okay, also das Ende von Böser Samstag ist praktisch der Beginn bei "Blutroter Sonntag".
Die im Boden gefundene Leiche des beauftragten Detektivs sorgt natürlich für einiges (auch mediales) Aufsehen in Friedas Leben. Der Polizeichef, der Frieda nie glaubte, dass Dean am Leben ist, muss seinen Job hinschmeißen. Die Presse ist natürlich ständig vor Friedas Haus und Frieda flüchtet zu Reuben, der an Krebs leidet. Josef hat seinen Sohn nach England gebracht und jetzt wohnt auch noch Frieda bei Reuben.

Dean tritt hier ins Licht, er gibt mit dem Mord an den Privatdetektiv praktisch seine Existenz preis. Dummerweise führen alle Spuren ins Nichts und schon bald wird der Fall liegen gelassen.... (was für mich nicht besonders schlüssig war, da die Presse ja sehr wohl interessiert daran ist und er nicht nur einen Mord begangen hat...).

Für mich war vieles einfach etwas unrealistisch. Frieda bleibt in jeder Situation super cool... da wird eine Leiche in ihren Dielen gefunden und sie bleibt ruhig...

Mir hat das Buch leider, wie das letzte Buch, nicht besonders gefallen. Die ersten Bücher fand ich richtig toll und langsam verliert das ganze an Fahrt. Ich dachte, dass das Buch um Dean wieder den Faden des ersten Buchs aufnimmt und wieder so toll wie das erste wird...aber leider...



*Rezenssionssample

Montag, 18. Juni 2018

{OOTD} Monochrome Steifen-Culotte

Der Sommer ist streng genommen eigentlich schon da. Meine geliebten Jeans wurden schon in den Schrank verbannt und ich bin auf Stoffhosen umgestiegen.
Besonders angenehm sind da fließendes Stoffe die nicht eng am Körper liegen.
Da kam mir die Culotte* von Tchibo gerade recht. Da ich sowieso ein Streifenfan bin, habe ich mich gleich in die tolle Hose verliebt.
Kombiniert wird sie mit einem Off-Shoulder/Bardot Top. Das angenehme daran ist, dass man es Off-Shoulder verwenden kann, aber nicht muss. Da ich ein sehr heller empfindlicher Hauttyp bin, kann man es auch über der Schulter tragen.







Dazu gibt es silberne Sandalen die perfekt zu den verspiegelten Brillen von Meller. Das Sommerfeeling ist perfekt mit einen Panamahut von Madeleine und einer alten Clutch von Primark.

Das Off-Shoulder Top, die Culotte und die silbernen Sandalen mit Leder und Kork gibt es ab 20.06.2018 in den Tchibo Filialen und Online.


*PR-Sample

Samstag, 9. Juni 2018

{OOTD} Monkey-King Rock(s)

Also ich mag keine Röcke. Zumindest bin ich bei Röcken oft sehr eigen. Kleider habe ich auch nur selten an. Am liebsten habe ich Röcke mit Taschen oder Röcke die nicht so alltäglich sind. Da hat mich natürlich der Monkeyking Rock von H&M sofort angesprochen.
Dabei kann man diesen Rock auch super kombinieren und er ist mega wandlungsfähig. Er sieht toll aus mit einem weißen T-shirt und Sneakers, oder mit Espandrilles oder Wedges und Bluse.
Auf jeden Fall vermittelt er für mich einfach Sommerfeeling pur.
Vor allem kombiniert mit der Vintage-Netztasche, die ja gerade wieder sehr angesagt sind. Meine ist mit grünen Mermaid-Pailletten und innen mit einem Futter damit man den Inhalt nicht sieht.


 




 

Die tollen pastelligen Leder Loafers von Deichmann* sind super soft und wirklich bequem. Ich neige schnell zu Blasen auf den Fersen und das Problem hatte ich mit diesen Loafers nicht. Zudem ist das Fußbett weich gepolstert. Durch den floralen Lasercut kommt auch wirklich gut Luft an die Füße. Ideal um doch ein bisserl elegant auszusehen im Rock und trotzdem einen bequemen Kurpark Spaziergang zu meistern.



*PR-Sample/Werbung

Montag, 4. Juni 2018

{Review} Filorga Lift

Ich leide derzeit wirklich unter Schlafstörungen. Damit mein Gesicht dennoch nicht matt und müde aussieht, sorgt derzeit die Sleep & Lift von Filorga.

Ich bin ein Filorga Fan der ersten Stunde (zumindest in Österreich) und liebe deren Signature Scent, welcher alle Produkte begleitet. Zudem finde ich das Packaging auch sehr ansprechend, da mein Bad weiß ist und es perfekt mit dem matten Design harmoniert.
Das Tigelchen Sleep & Lift von Filorga habe ich allerdings in meinen Boudoir stehen, da mein Vanity Desk auch weiß ist, passt auch hier das Tigelchen perfekt.


Normalerweise trage ich Night creams meist schon vor dem Schlafengehen auf, da man sonst alles im Polster hat. Da ich gerade auch schwer einschlafen kann, versuche ich in letzter Zeit mir ein festes Ritual anzugewöhnen um meinen Körper auf die Nachtruhe vorzubereiten.
Ich verwende meinen Jade Roller (bestimmt habt ihr ihn schon auf Insta gesehen) um das Gesicht schon vorher auf die Creme vorzubereiten. Meinen Yu Ling Jade Roller habe ich übrigens bei Cult Beauty UK bestellt. Ich habe auch noch einen White Jade Roller, der Unterschied ist einfach die Farbe und nicht die Anwendung. Den Jade Roller einfach Abends in den Tiefkühler und in der Früh schnell mal die Creme damit ein"rollen". Die Creme zieht wirklich schnell ein und ich lese noch etwas an meinen Buch bevor ich dann das Licht abdrehe und meine Haut sich regenerieren lasse.


Wer keinen Jaderoller hat, kann auch das tolle Lift-Designer Serum von Filorga verwenden. Es hat einen kühlenden Metallroller vorne und man bekommt die richtige Dosis Serum mit einen Druckknopf an der Seite. Um das ganze hygienisch zu halten, kann man den Metallroller abnehmen und reinigen.
Das Serum ist wirklich nur ganz leicht und etwas wässrig, fast wie ein Gel. Ideal um morgens wach zu werden und um auf die nachkommende Creme und Pflege vorzubereiten. Im Kühlschrank sorgt es noch zusätzlich für den Frischekick am Morgen.



Das Scrub & Peel Body Peeling würde ich am liebsten jeden Tag verwenden. Könnte man sicher auch, da die exfolierenden, vulkanischen Mikropartikel wirklich sehr sanft sind, was mir persönlich lieber ist, da ich schnell Rötungen bekomme.
Also einfach Körper naß machen, einen Klecks Peeling in die Hand und mit dem Wasser am Körper verwandelt sich das ganze in eine wässrig-milchige Emulsion die nach dem Abduschen wirklich streichelzarte Haut hinterlässt. Eincremen muss man sich danach wirklich nur, wenn man extrem trockene Haut hat oder seine speziellen trockenen Stellen wie Ellbogen oder Schienbein. Dafür kann man z.B. die Filorga Bodycream verwenden.





*PR-Sample

{Review} Radical Skincare

Die Gründerinnen von Radical skincare , Rachel & Liz Edlich, sind die Töchter von Dr. Richard F. Edlich, einem Professor für plastische ...